Dank Kompressionsleggings schneller wieder gesund und fit werden!

Es gibt tolle Innovationen, die den Menschen das Leben nach einer Operation sehr erleichtern. Solche hilfreichen Tools können aber auch bei der Gewichtsabnahme unterstützend wirken. Die Rede ist von Kompressionsleggins und heute zeigen wir hier auf, für wen sich diese spezielle Leggins besonders gut eignen und was es zu beachten gibt. Um sich eine Kompressionsleggings besser vorstellen zu können: Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie flach am Bein liegt und Einschnürungen in der Kniekehle verhindert. Sie ist durchaus körperbetont geschnitten. Sie steigern die Durchblutung der Beine und haben darüber hinaus auch einen stützenden Effekt.

Diese Leggins gibt es in verschiedenen Ausführungen, eine Variante ist eher wie eine Hüftleggins geschnitten und übt die positiven Effekte auf Po, Beine und Unterschenkel aus. Die andere Variante ist eine Leggins mit sehr hohem Bund, diese komprimiert sogar einen großen Teil des Bauches. Daher kann man die Kompressionsleggings ebenso nach einer Schwangerschaft tragen, um die Rückbildung unterstützend zu fördern.

Für wen eignen sich die Kompressionsleggins?

Diese Leggings können bei jeder Frau, die Gewicht verlieren möchte, eine wichtige Rolle während des Prozesses spielen. Kompressionsleggins sind eng geschnitten und formen Beine und Po. Eine Kompression bedeutet, dass etwas komprimiert oder in Form gebracht wird. Man hat es zuletzt immer wieder in den Medien gelesen, dass es viele Frauen gibt, die unter einem schmerzhaften Lipödem leiden. Dabei leiden vor allem Frauen unter unberechenbaren Fetteinlagerungen, die nicht nur optisch für starke Komplexe sorgen, sondern dazu noch wahnsinnig schmerzhaft sind. Die Fetteinlagerungen nisten sich an Stellen ein, bei dem man es auch mit Sport nicht schaffen kann, diese wieder „abzutrainieren“. Bei dieser Erkrankung kann man mit Sport so gut wie gar nichts erreichen. Betroffene Frauen wissen, dass an einer Operation nichts vorbei führt.

Bei einigen wird es nicht bei einer einzigen Operation bleiben, da das Lipödem wieder oder an anderen Stellen auftreten kann. Wer sich das Lipödem an den Beinen entfernen lässt, sollte mehrere Wochen danach spezielle Kompressionskleidung tragen, darunter auch Kompressionsleggings. Damit wird der Heilungsverlauf beschleunigt und die betroffenen Körperstellen werden optimal geformt. Da man nach solch einer Operation nicht besonders sportlich sein darf, wirkt die Kompressionsleggins auch Thrombosen entgegen.

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Bewegung hilft

Man sollte trotzdem so oft es geht aufstehen und herumlaufen, zu viel davon ist jedoch auch nicht gut. Der Kreislauf muss einfach immer in Schwung gebracht werden, um dem Körper und der Seele etwas Gutes zu tun. Eine Kompressionsleggings wird auch für weitere Operationen an den Beinen empfohlen, zum Beispiel nach einer reinen Fettabsaugung oder einer Reiterhosen-Operation. Allerdings dürfen auch Frauen, die ein schwaches Bindegewebe haben oder ein paar Kilo abnehmen möchten gerne zur Kompressionsleggins greifen. Der sichere Halt und die Formung motivieren, sein Ziel zu erreichen. Cellulite geplagte Frauen schwören ebenso auf Kompressionsleggins. Damit kann man sogar das Selbstbewusstsein der betroffenen Frauen etwas verbessern, was für die Psyche ein wichtiges Kriterium ist.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Die Leggins muss sehr gut passen, zu klein ist kontraproduktiv und wer sie zu groß wählt, wird keinen Effekt spüren. Deshalb sollte man sich ausreichend Zeit für die Anprobe nehmen und bei der Online Bestellung lieber mehrere Größen zur Auswahl bestellen. Im Sanitätshaus findet man solche Produkte natürlich auch mit vielfältiger Auswahl. Dort kann sich jeder gerne und ausgiebig beraten lassen und das Anprobieren von verschiedenen Modellen ist dort selbstverständlich kein Problem. Manche Marken von Kompressionsleggins fallen kleiner oder größer aus, so ist es wahrscheinlich mit vielen Kleidungsstücken, doch bei dieser Leggins geht eben alles um die perfekte Passform.

Wer also normalerweise Größe S trägt, sollte unbedingt die nächstgrößere oder kleinere Größe ebenfalls anprobieren und den Komfort der jeweiligen Größen beurteilen. Daneben sollte man auf das Material der Leggins achten. Diese wird ja durchaus länger getragen und gerne auch unter einer weiteren Hose, dementsprechend sollte es sich um einen weichen Stoff handeln, in dem man sich rundum wohlfühlt und nicht zum Schwitzen neigt.

Bekannte Hersteller von Kompressionsleggins

Diese Leggins gibt es mittlerweile von günstig bis teurer. Es gibt also auch sogenannte No-Name-Marken, die zwar auch nicht schlecht sind, oft gibt es darüber allerdings keine detaillierten Produktbeschreibungen. Produkte aus China unterscheiden sich bei den Größen ganz stark von den europäischen Kleidungsstücken. Teilweise haben Frauen, die normalerweise Größe S tragen hier die Größe L oder gar XXL, hier gibt es keine Richtlinie, an der man sich orientieren kann. Deswegen ist es auch in diesem Fall nicht verkehrt, sich lieber für das teurere Produkt zu entscheiden. Hier weiß man einfach, was man bekommt und ist mit der Qualität oft viel zufriedener. Private Käufe zum Beispiel bei Ebay oder Amazon können auch nicht mehr bei der Krankenkasse eingereicht werden, um eine Erstattung zu beantragen. Bei Medi.de findet man Kompressionskleidung, die dank guter Qualität und einem überragenden Kundenservice aus der Maße hervorstechen.

Vor Ort oder online

Wer lieber persönlich vor Ort einkauft, ist bei dieser Kaufabsicht am besten im Sanitätshaus aufgehoben. Die Anprobe in der Umkleidekabine hat schließlich auch seine Vorteile, man verlässt das Geschäft auf jeden Fall mit der richtigen Größe. Dort erhält man eine Rechnung und kann den Betrag, sofern es dem Patienten zusteht, direkt an die Krankenkasse senden. Viele bekannte Sporthersteller haben es sich zur Aufgabe gemacht, Kompressionskleidung anzubieten, um die Käufer/innen anzuregen, sportlich aktiver zu werden und an einem gesunden Körper zu arbeiten. Vieles ist eine Marketingstrategie, in diesem Fall allerdings eine durchweg positive! Es fördert definitiv eine gesunde Lebenseinstellung. Trainierte Menschen, die sich zudem gesund ernähren haben einfach ein längeres und glücklicheres Leben.

Bezahlt die Krankenkasse die Kompressionskleidung?

Ist die erforderliche Kleidung für eine Schönheitsoperation bzw. für die Zeit nach einer Schönheitsoperation gedacht, stellen sich die meisten Krankenkassen quer. Privat Versicherte haben hier mehr Spielraum, doch die gesetzlichen Kassen bezahlen überhaupt nur geringfügig im Falle von Schönheitsoperationen. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass die Krankenkasse nicht jede Operation bezahlt, selbst eine Lipödem Operation oder eine Fettabsaugung wird nicht einfach komplett von jeder Krankenkasse übernommen. Viele Patienten und Patientinnen können sich darauf einigen, dass die Krankenkasse die Hälfte oder einen gewissen Anteil an der Operation übernimmt, vor allem wenn es eine medizinische Indikation gibt. Solche Operationen finden immer bei einem plastischen Chirurgen oder einer Chirurgin statt. Es gibt viele Privatkliniken in denen diese Eingriffe durchgeführt werden.

Kliniken sind Extra

Diese Kliniken arbeiten nicht mit den Krankenkassen zusammen. Plastische Chirurgen oder Chirurginnen, die in einem öffentlichen Krankenhaus ihre Operationen durchführen, arbeiten teilweise mit den Krankenkassen zusammen. Man kann jedoch von Glück reden, wenn die Kasse tatsächlich die Hälfte einer solchen plastischen Operation übernimmt. Es gibt viele Frauen, die ihre Operation komplett selbst bezahlen müssen. So verhält es sich dann auch mit den Hilfsmitteln, die man vor oder insbesondere nach der großen Operation benötigt, um die Heilung zu unterstützen oder zu beschleunigen. Für Medikamente gilt das auch. Selbst stärkere Schmerzmittel (eventuell sogar Opiate) werden zwar vom Arzt verschrieben, müssen bei der Abholung in der Apotheke dann aber komplett oder zum Teil selbst bezahlt werden. Betroffene sollten sich trotzdem immer die Mühe machen und rechtzeitig (mehrere Wochen oder Monate) vor dem Eingriff anfragen.

Eine ausreichende und schlüssige Begründung ist immer Voraussetzung. Das gilt auch für Frauen, die aufgrund von Cellulite oder zur Unterstützung beim Abnehmen auf Kompressionsleggins setzen wollen. Die Kleidung muss komplett selbst bezahlt werden. Operationen bei Frauen, die unter Lipödemen, Adipositas oder Reiterhosen leiden, sind nicht allein als Schönheitsoperationen anzusehen. Hierbei steht die Gesundheit und ein gesunder Körper im Vordergrund und dementsprechend übernehmen die Krankenkassen oftmals die Kosten für Kompressionskleidung.

Man sollte sich einen guten Partner suchen, der das Anliegen nochmal untermauert und begründet. Das sind Ärzte und Hersteller von Kompressionskleidung. Medi.de ist an dieser Stelle empfehlenswert, da dieser Handel bei der Beantragung von Kostenerstattungen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite steht. Kostenvoranschläge werden individuell angepasst. Radlerhosen und Leggins, die zur Behandlung von Lymphödemen und Lipödemen benötigt werden, wurden ins Hilfsmittelverzeichnis aufgenommen. Im Internet gibt es Auflistungen, die genau beschreiben, welche spezielle Kompressionskleidung im Hilfsmittelverzeichnis stehen und dementsprechend abgerechnet werden können.

Fazit

Jeder mit einem schmerzhaften Leiden in den Beinen (Lipödem oder Fettleibigkeit) ist dankbar, dass es solche hilfreichen Produkte, wie Kompressionskleidung, gibt. Damit kann man die Schmerzen etwas lindern und gleichzeitig werden die Zonen optimal geformt. Die Wundheilung funktioniert dadurch schneller und sanfter. Mit der Kompressionsleggins ist man im Alltag sicherer unterwegs, denn viele neigen dazu, doch zu aktiv zu sein, anstatt das Bett zu hüten. Wie oben kurz erwähnt, ist das dauernde Liegen über viele Stunden alles andere als ungefährlich. Dadurch können Thrombosen entstehen, die sofort ärztlicher Behandlung bedürfen. Nach so einer Operation freuen sich die meisten Patienten und Patientinnen jedoch wieder auf ihr geregeltes Leben und einen normalen Alltag zuhause. Deswegen kaufen sich diese Menschen vorab Kompressionskleidung, um in den eigenen vier Wänden perfekt ausgestattet zu sein.

Die Kontrolltermine beim Arzt oder der Ärztin werden in regelmäßigen Abständen durchgeführt, um immer wieder zu überprüfen, ob sich alles ordnungsgemäß entwickelt und der Heilungsverlauf, wie geplant vonstatten geht. Für den privaten Gebrauch, wie zum Beispiel zum Sport (Yoga, Laufen), darf auch zu Kompressionskleidung gegriffen werden. Viele bevorzugen den Komfort, andere sind mit einer normalen Yoga-Leggins völlig zufrieden. Man sollte auf jeden Fall nichts unversucht lassen, bei triftigen Gründen die Kompressionskleidung mit der Krankenkasse abzurechnen.

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